Dort, wo Ueli und Vreneli endlich JA zueinander sagten, können sich Paare jetzt zur Versöhnung oder zum Antrag treffen: Im Löwen Heimiswil.
Eigentlich durchlaufen wir gerade den Wonnemonat Mai, den Monat also, wo früher am meisten Hochzeiten abgehalten wurden. Aber das Wetter macht momentan nicht so richtig mit. Die Wahrscheinlichkeit, dass Paare sich ob all dem Wetterfrust in die Haare geraten, ist recht gross. Aber was tun, wenn Valentinstag und Muttertag längst vorüber sind und es also so gar keine offiziellen Daten mehr gibt, wo man sich zwecks Wiederversöhnung einen Blumenstrauss in die Hand drücken kann? Bis Weihnachten, dem Fest der Liebe, dauert es schliesslich noch ein gutes Weilchen. (weiterlesen …)
Derzeit sind gleich zwei Leckerbissen mit emmentalischem Inhalt auf Theaterbühnen zu sehen.
Die Premiere von Annas Afrika – eine Reise zu Albert Schweitzer – ist vollauf gelungen. Das Publikum, das sich letzten Donnerstag in Kröschenbrunnen einfand, war begeistert. Denn schliesslich inszeniert der Verein Hoftheater die Geschichte der Körschenbrunnen-Lehrerin Anna Joss, die einen engen Kontakt mit dem Urwalddoktor pflegte und ihn vom Emmental aus unterstützte, wie sie nur konnte.
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Das Emmental zu Besuch im Shoppyland Schönbühl (05.05.12) – Unsere Mitarbeiterinnen Isabelle und Barbara berichten von Ihrer Arbeit das Emmental zu vermarkten.

Punkt 08:00 strömt bereits die erste Menschenmenge in die Migros im Shoppyland Schönbühl. An der Schitterbigi beim Eingang, welche für grosses Aufsehen sorgt, befinden sich schon neugierige Kunden, die an der Genuss-Wanderung durch den Migros Supermarkt teilnehmen wollen. (weiterlesen …)
Schöner geht’s fast nicht: Die zahlreichen Obstbäume, die derzeit in der Blüte stehen, prägen das Landschaftsbild auf wunderbare Weise.

Selbst wenn der Himmel nicht strahlend blau ist momentan: Die Emmentaler Landschaft zeigt sich dieser Tage in ihrer schönsten Pracht. Es grünt und blüht was das Zeug hält. Löwenzahn, Raps und viel anderes Kraut schiessen in die Höhe, die Buchen öffnen ihre Blätter und lassen die Waldränder in sanftem Grün schimmern. Und ganz besonders schön sind die zahlreichen Obstbäume, die ihre Blüten treiben. Sei es am Waldrand ein wilder Kirschbaum oder ein Apfelbaum in der Hofstatt, die prächtigen Hochstammbäume dominieren momentan die Landschaft. (weiterlesen …)
Eine Fahrt mit einer nostalgischen Eisenbahn durchs Emmental ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im 19. Jahrhundert gab es tollkühne Pläne für den Bau vieler neuer Strecken.

Anlässlich der OGA (Oberemmentalische Gewerbeausstellung) liess ich mich vor einigen Jahren spontan zu einer Fahr mit der Dampflok von Langnau nach Trubschachen hinreissen. Und ich war restlos begeistert! Dieses Schnauben und Quietschen, der Geruch nach Kohle und Rauch, das gemächliche Tempo – alles passte. Und so blieb dieser Spontanausflug als besonderes Erlebnis in meinem Gedächtnis haften.
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Fast so bunt wie die Schmetterlinge im Napfgebiet sind die Gerölle, die sich in der Emme und ihren Zuflüssen finden.

Mit jedem wärmenden Sonnenstrahl schweben nicht nur mehr Schmetterlinge und andere Insekten durch die Luft. Es zieht die Menschen auch zunehmend ans Wasser. Verweilen, Feuer machen, Würste braten, spielen, baden: Sobald es richtig warm wird, werden die Bette der Emme und Ilfis und den anderen zahlreichen Bächen im Emmental von Heerscharen bevölkert, welche die Ruhe und pure Natur suchen. Wer dabei durchs Wasser watet, findet hierzulande jede Menge spannender Gerölle, die in fast allen Farben schimmern. Sie sind Zeugen einer längst vergangenen Zeit und erzählen Geschichten. Wenn man sie zu deuten vermag.
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Im Kambly-Erlebnis sind die Schmetterlinge los.

„Butterfly, my butterfly, jeder Tag mit dir war schön. Butterfly, my butterfly, wann werd ich dich wiedersehn“, sang Danyel Gérard zu Beginn der siebziger Jahre und riss eine ganze Generation mit, mit ihm diesen eingängigen Refrain zu trällern. Und jedes Mal, wenn ich ein Butterfly-Güetzi von Kambly esse, kommt mir dieses Lied in den Sinn, obwohl es ausser dem Namen keinen weiteren Zusammenhang gibt. (weiterlesen …)
Eier färben zu Ostern ist einer der schönsten Bräuche, der auch im Emmental immer noch mit viel Liebe zum Detail gepflegt wird.

Wer momentan über die kleinen, regionalen Wochenmärkte schlendert, kann sich an den vielen bunten Ostereiern, welche die Landfrauen an ihren Ständen zum Verkauf anbieten, erfreuen: In allen Farben leuchten die Eier, mal kunstvoll verziert, mal in schlichten Brauntönen. Das Eierfärben hat hier im Emmental immer noch einen hohen Stellenwert – und oft greifen die Landfrauen zu altbewährten Färbemitteln, um die Ausstattung fürs Osternest besonders hübsch zu machen. (weiterlesen …)
Kaum macht das milde Wetter dem Rämisgummen-Schnee den Garaus, recken die ersten Krokusse ihre Köpfe in die Höhe.

Vor einigen Tagen versuchte ich zu erklären, warum es auf der Alp Rämisgummen so viele Krokusse gibt. Seither werden wir fast täglich gefragt, ob es denn jetzt blühe dort oben. Damals lag der Schnee nämlich noch hoch. Aber die kräftige Frühlingssonne hat in den letzten Tagen ihre Wirkung gezeigt. Der Rämisgummen ist nur noch gefleckt. Ich war gestern oben und habe die ersten Bilder gemacht. (weiterlesen …)
Emmentaler Switzerland beschreitet neue Wege in der Käseherstellung.
Der innovativen Gecko-Technologie können Sie nun selber auf den Grund gehen – auf einer Gecko-Safari im Emmental.
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