Pfingsten steht vor der Tür. Und einmal mehr blogge ich über ein „Schlechtwetter-Programm“! Nehmen Sie es nicht persönlich! Und vielleicht ist gerade der heutige Tipp für Sie eine Reise ins Emmental wert: Denn im zauberhaften Wasserschloss Landshut im untersten Zipfel des Emmentals lohnt sich ein Besuch.

Okay, man könnte Wasserschloss dieser Tage falsch verstehen. Aber so ist es nicht. Die Anlage in Utzenstorf ist zwar von Wasser umgeben und gilt als einziges Wasserschloss des Kantons Bern, im Regen versinken tut sie aber nicht mehr und nicht weniger als wir alle. Und selbst bei Regenwetter lohnt sich ein Spaziergang durch den grosszügigen Park. Und im Innern des Prachtbaus aus dem 15. Jahrhundert findet sich ja bekanntlich unter anderem das Museum für Wild und Jagd. Und genau dort wurde eben eine neue Sonderausstellung eröffnet zu Mauswiesel und Hermelin.

Die kleinen Raubtiere sind grosse Jäger – das zeigt die Ausstellung. Und viel Wissenswertes mehr. Wir wünschen Ihnen, ganz egal, wo Sie das verlängerte Wochenende verbringen, wunderschöne Pfingsten!
Übrigens: Auch die Cafeteria ist seit wenigen Tagen wieder geöffnet in Landshut. Einkehren und geniessen lässt sich auch – oder gerade – bei Regenwetter sehr gut.
Text: Verena Zürcher, Bilder: zvg/Landshut
Website: http://www.schloss-landshut.ch
Am Wochenende feierten zahlreiche Leute die Neueröffnung des Hotels Orchidee in Burgdorf. Ab heute steht das Bijou Hotel- und Restaurantgästen offen.

Nach einer gut einjährigen Planungs- und Bauphase konnte die Stiftung LebensArt mit Sitz in Langnau das Hotel Orchidee in Burgdorf eröffnen. In der historischen Oberstadt Burgdorfs verwandelte die Bauherrschaft und das Architektenteam rund um den Burgdorfer Ueli Arm das ehemalige Kaufhaus Strauss in eine wahre Perle.
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Nächste Woche geht es in Trub so richtig festlich, urchig und gemütlich zu und her. Falls das Wetter mitspielt – und das hätten wir jetzt dann wirklich alle mehr als verdient – wartet Trub darauf, sich und seinen Gästen gleich fünf unvergessliche Tage zu bescheren.

Am Mittwoch taufen die Truber ihre eigene CD mit dem Titel „Truberbub/Trubermeitschi/ Dert änet em Bärgli im Trueb“. Musik und Gesang von einheimischen Interpreten wurden auf einem Tonträger vereint. Gleichzeitig findet auch der Vorschwinget statt. Denn am Sonntag, den 12. Mai sind die Truber Gastgeber für das Emmentalische Schwingfest.
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Hans-Peter Schär aus Utzenstorf ist oft und gerne mit der Kamera im Emmental unterwegs. Am 18. April war er auf der Alp Rämisgummen unterwegs – wie so viele andere auch. Er hat uns einige seiner wunderbaren Bilder geschickt – als Gastblogger.

Dazu schreibt er: “Das warme Wetter der letzten Tage hat dem Schnee den Garaus gemacht und die ersten Krokusse sind am Blühen. Ich denke, dass der Höhepunkt der Blühsaison in ein bis zwei Wochen erreicht sein wird.”
Ja, nach dem erneuten Schneefall vergangenes Wochenende dürfte es jetzt definitiv losgehen mit der absoluten Blütenpracht! Geniessen Sie es! Wer keine Zeit hat, kann wenigstens die Bilder von Hans-Peter Schär geniessen!

Am 30. März 2012 habe ich auf der Alp Rämisgummen ein paar hübsche Bilder von den spriessenden Krokussen auf der Alpweide gemacht. Heute, am 7. April 2013, trieb mich der Gwunder in die Höhe. Ich versank nicht nur im tiefsten Schnee. Der Bisennebel war so dicht, dass die Tannen sich im vorweihnächtlichen Raureifkleid zeigten. (weiterlesen …)
Die Emmentaler Käseroute – der neue App-basierte Themenweg rund um den Käse. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit wurde gestern die neue Emmentaler Käseroute eröffnet.

Pünktlich zur Eröffnung der E-Bike Saison wurde gestern in Anwesenheit von Herrn Regierungspräsident Andreas Rickenbacher, den Emmentaler Gemeindepräsidenten, Sponsoren und Initianten des neuen touristischen Angebotes, der neue Themenweg durchs Emmental erfolgreich eröffnet. Zusammen mit den Ehrengästen wurde bei Sonnenschein der erste Teil der Käseroute bis zur Emmentaler Schaukäserei, mit den zur Verfügung gestellten FLYER E-Bikes, gefahren. (weiterlesen …)
Unsere heutige Gastbloggerin Marianne Helena Plüss aus Rothrist AG verrät uns, warum es sich doppelt und dreifach lohnt, die Ferien im Emmental zu verbringen. Wo auch immer Sie Ihre Osterferien verbringen mögen – wir wünschen Ihnen wunderbare Tage – und allen Aussichten zum Trotz ein paar wärmende Sonnenstrahlen!

Alle erzählten vom Urlaub. Kerstin war in Schweden gewesen, Sandra in Italien, Sonja war campen in Frankreich.
„Und du? Wo warst du?“ fragte mich Agnes, zurück aus Oslo.
„Ich war im Emmental.“
„Wie?“
„Im Emmental! Spinnst du? Bestimmt warst du bei deinem Bruder in Kanada und willst mich verarschen!“
„Nein.“
„Ja sag mal! Geht’s noch? Was gibt es denn da ausser Kühen schon zu sehen? Da läuft doch nichts. Hast du etwa ein Burnout und der Arzt hat dich dahin verdonnert?“
Ich klärte Agnes auf. (weiterlesen …)
Erst sah es so aus, als wolle das Wetter gar nicht mitspielen. Aber pünktlich zum Frühlingsanfang können die Teilnehmer an der 5. Emmentaler Ballonwoche doch noch hoffen. Gut so, denn heute startet der 5-tägige Anlass.
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In Italien ist Mukka Emma der Kinderstar schlechthin. Seit der Veröffentlichung der ersten Übersetzung ins Deutsche kennt man Emma auch hierzulande. Und weil sie DIE Ermittlerin ist im Emmental, ist es völlig klar, dass die kluge Kuh auch gerufen wird, als während den Vorbereitungen zum Eidgenössischen Schwing-und Älplerfest in Burgdorf alles drunter und drüber geht.

Mehrere Vandalenakte in den Trainingsstätten der Schwinger gefährden die Vorbereitung der Schwinger auf den grossen Saisonhöhepunkt. Einmal mehr wird also Detektivkuh Emma gebeten, den Fall zu lösen und damit die Durchführung dieses Grossevents zu sichern. Dabei ernennt sie kurzerhand Spitzenschwinger Mättu Sempach zu ihrem Assistenten. (weiterlesen …)

Heute ist der letzte Wintertag – zumindest aus meteorologischer Sicht. Unser erster Gast-Blogger Martin Niederhauser aus Burgdorf lässt in seinem Beitrag den Winter nochmals hochleben. Niederhauser, im Wasen aufgewachsen, lebt und arbeitet in Burgdorf. In seiner Freizeit sei er öfters an den aussichtsreichen Punkten des Emmentals anzutreffen.
„Auch ich konnte der seit Wochen anhaltenden Winterstimmung nicht widerstehen und stapfte zwischen Schaber (unweit vom Bärhegenchnübeli in Wasen) Richtung Oberwald durch den Schnee. Wie einfach und schnell man doch immer wieder vom Dorfkern in die Stille und Abgeschiedenheit gelangt, fasziniert mich immer wieder aufs Neue.
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