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	<title>Emmental Blog</title>
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	<description>News und Wissenswertes aus dem Emmental</description>
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		<title>Versöhnung wie bei Ueli und Vreneli gefällig?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Emmental News]]></category>
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		<description><![CDATA[Dort, wo Ueli und Vreneli endlich JA zueinander sagten, können sich Paare jetzt zur Versöhnung oder zum Antrag treffen: Im Löwen Heimiswil. Eigentlich durchlaufen wir gerade den Wonnemonat Mai, den Monat also, wo früher am meisten Hochzeiten abgehalten wurden. Aber das Wetter macht momentan nicht so richtig mit. Die Wahrscheinlichkeit, dass Paare sich ob all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dort, wo Ueli und Vreneli endlich JA zueinander sagten, können sich Paare jetzt zur Versöhnung oder zum Antrag treffen: Im Löwen Heimiswil.</strong></p>
<p>Eigentlich durchlaufen wir gerade den Wonnemonat Mai, den Monat also, wo früher am meisten Hochzeiten abgehalten wurden. Aber das Wetter macht momentan nicht so richtig mit. Die Wahrscheinlichkeit, dass Paare sich ob all dem Wetterfrust in die Haare geraten, ist recht gross. Aber was tun, wenn Valentinstag und Muttertag längst vorüber sind und es also so gar keine offiziellen Daten mehr gibt, wo man sich zwecks Wiederversöhnung einen Blumenstrauss in die Hand drücken kann? Bis Weihnachten, dem Fest der Liebe, dauert es schliesslich noch ein gutes Weilchen.<span id="more-2287"></span></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/2012/05/versohnung-wie-bei-ueli-und-vreneli-gefallig/versohnungsmenu-016/" rel="attachment wp-att-2290"><img class="alignleft size-medium wp-image-2290" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/Versöhnungsmenu-016-540x368.jpg" alt="Versöhnungsmenü im Löwen Heimiswil" width="540" height="368" /></a></p>
<p>Das Wirtepaar Lüdi im <a href="http://www.loewen-heimiswil.ch">Löwen Heimiswil </a>scheint die Lösung gefunden zu haben: Es vermietet ihre geschichtsträchtige Stube für Versöhnungsessen. Oder lädt zum romantischen Dinieren ein. In solch einem Fall können der Heiratsantrag oder der Verlobungsring problemlos aus dem Hut gezaubert werden. Folgt man der Geschichte der guten Stube, so scheinen die Voraussetzungen für ein gutes Gelingen intakt zu sein.</p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/2012/05/versohnung-wie-bei-ueli-und-vreneli-gefallig/p1050362/" rel="attachment wp-att-2291"><img class="alignleft size-medium wp-image-2291" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/P1050362-540x405.jpg" alt="Die legendäre Filmszene" width="540" height="405" /></a></p>
<p>Denn schliesslich sagten Vreneli und Ueli hier Ja zueinander. Allerdings erst nach einer beachtlich langen Eiszeit. Die Szene aus „Ueli der Knecht“ ist eindrücklich: Die Glunggen-Bäuerin „brittlet“ eine Beziehung zwischen Ueli und Vreneli, respektive hilft den beiden Jungen in Sachen Liebe etwas auf die Sprünge. Als Ueli längst soweit wäre und all die anderen verlockenden Weibsbilder vergessen hat, streikt das Vreneli. Es „dubblet“. Und fühlt sich als Beigabe zum Hof, den man Ueli in Pacht geben will. Die Glunggen-Bäuerin lässt nicht locker. Nach einem Ausflug wird auf dem Heimweg eingekehrt, in ein gutes Wirtshaus, in eine hübsche Stube. Und dann redet die Alte den Jungen – insbesondere dem störrischen Vreneli – gehörig ins Gewissen. Und alles kommt gut. Bald darauf läutet zu Würzbrunnen die Hochzeitsglocke.</p>
<p>Alle kennen wohl diese Szene aus dem unvergesslichen Film mit Lilo Pulver und Hannes Schmidhauser. Dass die Szene einst im Löwen Heimiswil gedreht wurde, ist nur den eingefleischten Kennern von Schriftsteller Jeremias Gotthelf und Regisseur Franz Schnyder bekannt.</p>
<p>Nun denn, die Stube existiert immer noch. Und das Wirtepaar Lüdi vom Löwen hat sie wieder aufleben lassen. Wer sich also in nächster Zeit zofft, findet im Löwen vielleicht wieder zueinander.</p>
<p><strong>Übrigens: Der Löwen Heimiswil hat noch etliche andere geschichtsträchtige Stuben im Angebot, so etwa die Landvogt-, die Burger- oder die Chindbettistube.<br />
</strong><br />
Text: Verena Zürcher, Bild: zvg und Foto aus Buch: &#8220;Ueli&#8221; von Walter Senn und Mario Cortesi, Benteli Verlag<br />
<a href="http://www.landverlag.ch">www.landverlag.ch</a></p>
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		<title>Theaterfieber und Franzosenkrankheit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emmental News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit sind gleich zwei Leckerbissen mit emmentalischem Inhalt auf Theaterbühnen zu sehen. Die Premiere von Annas Afrika – eine Reise zu Albert Schweitzer – ist vollauf gelungen. Das Publikum, das sich letzten Donnerstag in Kröschenbrunnen einfand, war begeistert. Denn schliesslich inszeniert der Verein Hoftheater die Geschichte der Körschenbrunnen-Lehrerin Anna Joss, die einen engen Kontakt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Derzeit sind gleich zwei Leckerbissen mit emmentalischem Inhalt auf Theaterbühnen zu sehen.</strong></p>
<p>Die Premiere von Annas Afrika – eine Reise zu Albert Schweitzer – ist vollauf gelungen. Das Publikum, das sich letzten Donnerstag in Kröschenbrunnen einfand, war begeistert. Denn schliesslich inszeniert der <a href="http://www.hoftheater.ch" target="_blank">Verein Hoftheater</a> die Geschichte der Körschenbrunnen-Lehrerin Anna Joss, die einen engen Kontakt mit dem Urwalddoktor pflegte und ihn vom Emmental aus unterstützte, wie sie nur konnte.<br />
<span id="more-2221"></span><br />
<a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/P1050290.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2225" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/P1050290-540x405.jpg" alt="Jungfer Anna Joss" width="540" height="405" /></a></p>
<p>Die Premiere fand just an jenem Ort statt, wo „Jungfer Joss“ unterrichtet und gewohnt hat. In jenem Haus, wo Albert Schweitzer im Mai 1922 nach seinem Konzert in Trubschachen übernachtet hat. Im Schulhaus Kröschenbrunnen. Nun tingelt das Ensemble vom Hoftheater durch die ganze Schweiz mit der Produktion – und macht immer wieder mal halt im Emmental.</p>
<p><strong><br />
Feines Stück im Siechenhaus</strong></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/team.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2224" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/team-540x393.jpg" alt="Die Macher der Franzosenkrankheit" width="540" height="393" /></a></p>
<p>Um eine tödliche Krankheit und um eine fiese Intrige dreht sich das Stück <a href="http://www.szenerie.ch" target="_blank">„Die Franzosenkrankheit“</a>, welches heute Abend in Burgdorf Premiere feiert.“Die Franzosenkrankheit”, geschrieben vom Burgdorfer <a title="Fruchtbarer Boden für Dichter und Denker" href="http://blog.emmental.ch/2011/10/fruchtbarer-boden-fur-dichter-und-denker/" target="_blank">Autor Hans Herrmann</a>, spielt um 1730 in der Emmestadt. Es ist die prachtvolle Zeit der Reifröcke, Perücken, Kniehosen, Schnallenschuhe und Dreispitzhüte.</p>
<p>Johannes Kupferschmid, ein aufgeklärter Burgdorfer Arzt, pflegt in einer kleinen Klinik Patienten, die an der damals weit verbreiteten und unheilbaren Franzosenkrankheit – der Syphilis – erkrankt sind. Er erregt damit das Misstrauen der Bürger, denn es schickt sich nicht, dass sich ein wissenschaftlich geschulter Arzt um Geschlechtskranke kümmert. Das überlässt man lieber der Heilerzunft der Bader.</p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/siechenhaus_schmal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2223" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/siechenhaus_schmal-540x220.jpg" alt="Siechenhaus Burgdorf" width="540" height="220" /></a></p>
<p>Die Szenerie Burgdorf führt das Schauspiel im Siechenhaus auf. Das Stück besteht aus zahlreichen eher kurzen bis sehr kurzen Szenen, die für Tempo sorgen und an Filmszenen erinnern sollen. Die Schlüsselpersonen sind authentisch, haben aber im Stück zum Teil deutlich andere Züge als seinerzeit im richtigen Leben.</p>
<p><strong>Übrigens: Derweil Hoftheater und Szenerie ihre Stücke aktuell auf die Bühne bringen, sind die Macher der Freilichttheater eifrig am Proben. So beispielsweise auf der Moosegg, wo Peter Leu mit dem Stück „Dr Zuchthüsler“ einmal mehr ein wunderbares Schauspiel inszenieren wird.<br />
</strong><br />
Text. Verena Zürcher, Bilder: Verena Zürcher, zvg<br />
<a href="http://www.landverlag.ch" target="_blank">www.landverlag.ch<br />
</a></p>
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		<title>Emmental im Shoppyland</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emmental News]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Emmental zu Besuch im Shoppyland Schönbühl (05.05.12) – Unsere Mitarbeiterinnen Isabelle und Barbara berichten von Ihrer Arbeit das Emmental zu vermarkten. Punkt 08:00 strömt bereits die erste Menschenmenge in die Migros im Shoppyland Schönbühl. An der Schitterbigi beim Eingang, welche für grosses Aufsehen sorgt, befinden sich schon neugierige Kunden, die an der Genuss-Wanderung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Emmental zu Besuch im Shoppyland Schönbühl (05.05.12) – Unsere Mitarbeiterinnen Isabelle und Barbara berichten von Ihrer Arbeit das <a href="http://www.emmental.ch/de/" target="_blank">Emmental</a> zu vermarkten.</strong></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/Migros-05.05.2012-33.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2200" title="Emmental in der Migros" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/Migros-05.05.2012-33-540x398.jpg" alt="Emmental in der Migros" width="540" height="398" /></a></p>
<p>Punkt 08:00 strömt bereits die erste Menschenmenge in die Migros im <a href="http://www.shoppyland.ch/" target="_blank">Shoppyland Schönbühl</a>. An der Schitterbigi beim Eingang, welche für grosses Aufsehen sorgt, befinden sich schon neugierige Kunden, die an der Genuss-Wanderung durch den Migros Supermarkt teilnehmen wollen. <span id="more-2194"></span>Einige kommen nicht mehr aus dem Staunen über die wunderschöne Schitterbigi, andere zucken das Portemonnaie und wollen sogar Holz abkaufen.</p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/Migros-05.05.2012-22.jpg"><img class="left size-thumbnail wp-image-2203" title="Barbara am Emmental-Stand" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/Migros-05.05.2012-22-150x150.jpg" alt="Barbara am Emmental-Stand" width="150" height="150" /></a>Im Bistro Piazza geniessen sowohl Mitarbeiter der Migros wie auch Frühaufsteher genüsslich ihren Cafe und Gipfeli.  Die Plastikstühle im Bistro wurden mit Stabellen (geschnitzte Holzstühle) ersetzt. Die Stabellen gehören bekannten Emmentaler Schwingern, die diese zur Verfügung gestellt haben. Kuhglocken, grosse Emmentaler Poster,  rot weiss  karierte Tischtücher sowie traditionelle Spezialitäten aus dem Emmental laden zum Verweilen ein. Es sei fast wie in einer Emmentaler Gaststube meint ein Kunde während er gemütlich auf der Stabelle sitzt und ruhig seine Zeitung liest. Um 10:00 stehen die Kinder Schlange, um am Melkwettbewerb an unserer Kuh „Rösi“ teilzunehmen in der Hoffnung ein Büchli der „<a href="http://www.mukkaemma.it/" target="_blank">Mukka Emma</a>“ Kuh zu gewinnen. Die Kinderaugen leuchten vor Glück und die Eltern knipsen voller Stolz Fotos ihrer Lieblinge.</p>
<p>Kurz vor Mittag lassen das Trio Oergeliglück die Einkaufenden des Migros noch akustisch spüren, dass das Emmental zu Gast ist. Diese sehen und staunen während die Kinder in der vorderen Reihe voller Freude mittanzen. Barbara kümmert sich um die Kinder, die immer noch Schlange stehen um zu Melken, während Isabelle den Besuchern am Eingang den Wettbewerbstalon  in die Hände drückt. Mit dem ersten Preis eine Ballonfahrt zu gewinnen kann sie viele Teilnehmer überzeugen mit zu machen. Sie lässt jedoch das Argument „ich leide unter Höhenangst“ nicht gelten und animiert die Teilnehmer mit den anderen tollen Preisen teil zu nehmen.</p>
<p>Der Magen knurrt und die Füsse schmerzen, Zeit für eine Mittagspause. Mit frisch getankter Energie, voller Elan starten die Beiden in den Nachmittag und hoffen mit diesem Tag vielen Leuten das wunderschöne Emmental etwas näher ans Herz gebracht zu haben.</p>
<p>Weitere Bilder zum Beitrag: <a href="http://www.facebook.com/emmentalvalley" target="_blank">www.facebook.com/emmentalvalley</a></p>
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		<title>Bluescht ir Hoschtet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impressionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schöner geht’s fast nicht: Die zahlreichen Obstbäume, die derzeit in der Blüte stehen, prägen das Landschaftsbild auf wunderbare Weise. Selbst wenn der Himmel nicht strahlend blau ist momentan: Die Emmentaler Landschaft zeigt sich dieser Tage in ihrer schönsten Pracht. Es grünt und blüht was das Zeug hält. Löwenzahn, Raps und viel anderes Kraut schiessen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schöner geht’s fast nicht: Die zahlreichen Obstbäume, die derzeit in der Blüte stehen, prägen das Landschaftsbild auf wunderbare Weise</strong>.</p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/P10502841.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2161" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/05/P10502841-540x405.jpg" alt="Hoschtet bei Heimiswil" width="540" height="405" /></a></p>
<p>Selbst wenn der Himmel nicht strahlend blau ist momentan: Die Emmentaler Landschaft zeigt sich dieser Tage in ihrer schönsten Pracht. Es grünt und blüht was das Zeug hält. Löwenzahn, Raps und viel anderes Kraut schiessen in die Höhe, die Buchen öffnen ihre Blätter und lassen die Waldränder in sanftem Grün schimmern. Und ganz besonders schön sind die zahlreichen Obstbäume, die ihre Blüten treiben. Sei es am Waldrand ein wilder Kirschbaum oder ein Apfelbaum in der Hofstatt, die prächtigen Hochstammbäume dominieren momentan die Landschaft.<span id="more-2149"></span></p>
<p><strong>Hofstatt &#8211; ökologisch wertvoll</strong><br />
Eine Hofstatt – oder wie die Emmentaler sagen, eine „Hoschtet“, gehört einfach zum Bild. Kein Hof, um den nicht eine stattliche Anzahl Hochstämmer wächst. Meist zäunen die Landwirte diese Bereiche ein und lassen darin ihre Kälber oder Ziegen weiden. Hochstammbäume sind ökologisch wertvolle Biotope für eine Vielzahl von Vögeln und Insekten. Jahrelang war ihr Bestand rückläufig – erst in den letzten Jahren konnte dank gezielten Fördermassnahmen dieser Rückwärtstrend gestoppt werden. Ja, an einigen Orten verzeichnet man gar wieder eine Zunahme an Hochstammbäumen. Nebst der ökologischen Wichtigkeit sind sie ganz einfach wunderschön, <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150702709556471.393232.278551041470&amp;type=1#!/media/set/?set=a.10150702709556471.393232.278551041470&amp;type=1" target="_blank">wie folgende Bilder zeigen sollen.</a></p>
<p><em><strong>Übrigens: Früher war es gang und gäbe, hie und da eine „Blueschtfahrt“ ins Baselbiet zu machen, weil dort doch so viele Kirschbäume stehen. Unsere Bilder zeigen, dass die „Blueschtfahrt“ getrost auch ins Emmental führen kann!</strong></em></p>
<p>Text und Bilder: Verena Zürcher<br />
<a href="http://www.landverlag.ch/">www.landverlag.ch</a></p>
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		<title>Der Traum von der Napf-Bergbahn</title>
		<link>http://blog.emmental.ch/2012/04/emmentaler-nostalgie-dampfbahnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=emmentaler-nostalgie-dampfbahnen</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emmental News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Fahrt mit einer nostalgischen Eisenbahn durchs Emmental ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im 19. Jahrhundert gab es tollkühne Pläne für den Bau vieler neuer Strecken. Anlässlich der OGA (Oberemmentalische Gewerbeausstellung) liess ich mich vor einigen Jahren spontan zu einer Fahr mit der Dampflok von Langnau nach Trubschachen hinreissen. Und ich war restlos begeistert! Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Fahrt mit einer nostalgischen Eisenbahn durchs Emmental ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im 19. Jahrhundert gab es tollkühne Pläne für den Bau vieler neuer Strecken.</strong><em><strong></strong></em></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/dampflok.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2120" title="Nostalgiefahrt durchs Emmental" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/dampflok-540x358.jpg" alt="Nostalgiefahrt durchs Emmental" width="540" height="358" /></a></p>
<p>Anlässlich der <a href="http://www.oga.ch" target="_blank">OGA</a> (Oberemmentalische Gewerbeausstellung) liess ich mich vor einigen Jahren spontan zu einer Fahr mit der Dampflok von Langnau nach Trubschachen hinreissen. Und ich war restlos begeistert! Dieses Schnauben und Quietschen, der Geruch nach Kohle und Rauch, das gemächliche Tempo – alles passte. Und so blieb dieser Spontanausflug als besonderes Erlebnis in meinem Gedächtnis haften.</p>
<p><strong><em><strong><span id="more-2118"></span></strong></em>N</strong><em><strong></strong></em><strong>eue Strecken erwerben</strong><br />
Seit 1997 schon betreiben Freunde der nostalgischen Bahnen im Emmental den Verein <a href="http://historische-eisenbahn-emmental.ch/" target="_blank">„Historische Eisenbahn Emmental“</a> und organisieren regelmässig und mit Erfolg Fahrten mit unterschiedlichen, alten Zugkompositionen. Der Verein gehört zusammen mit den Dampflokfreunden Langenthal sowie der Dampfbahn Bern der Genossenschaft <a href="http://www.emmentalbahn.ch/" target="_blank">„Museumsbahn Emmental“</a> an. Und diese will nun, wie der aktuellen <a href="http://www.wochen-zeitung.ch/index.asp?RubrikID=2&amp;ArtikelID=30988" target="_blank">Wochen-Zeitung</a> für das Emmental und Entlebuch zu entnehmen ist, das Netz ausbauen und weitere Bahnstrecken erwerben.</p>
<p><strong>Langnau-Eggiwil-Thun</strong><br />
Das neue Eisenbahnfieber im Emmental erinnert an die tollkühnen Pläne unserer Vorfahren, welche im 19. Jahrhundert offenbar am liebsten überall eine Bahn gebaut hätten. So gab es beispielsweise konkrete Ideen, um die Hohwacht bei Langnau zu durchbrechen und einen Zug zwischen Langnau und Thun – via Eggiwil – verkehren zu lassen. Offenbar planten die Pioniere aus dem Eggiwil sogar, die Emme zu stauen um später daraus auch Strom gewinnen zu können. Offenbar aber spaltete sich die Region bald einmal in zwei Lager und der Eisenbahn-Traum für Eggiwil wurde begraben.</p>
<p><strong>Die Napf-Bergbahn</strong></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/Abend-auf-dem-Napf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2121" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/Abend-auf-dem-Napf-540x360.jpg" alt="Abend auf dem Napf" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Noch tollkühner hatte es der Basler Ingenieur Wilhelm Hetzel im Kopf: Er reichte 1891 ein Gesuch ein, um von Trubschachen hinauf auf den Napf eine Bergbahn zu bauen. Eisenbahnkenner Werner Neuhaus aus Belp zitiert in einem Text für den Alpenhorn Kalender dazu: <em>„</em>Linie geht von Trubschachen im Ilfisthal, Station der Bern–Luzern-Linie der Jura–Simplon-Bahn, das Tal des Trubbaches hinauf bis Trub, und weiter hinauf im Tal des Fankhausgrabens bis zur Mettlenalp und ersteigt von da die Pyramide des eigentlichen Napf bis zu dessen Gipfel, liegt also ganz im Gebiet des Kantons Bern, in den Gemeinden Trubschachen und Trub.“</p>
<p>Ermutigt seien die Gesuchsteller durch die Tatsache geworden, dass alle bisher erstellten Bergbahnen eine erfreuliche Nachfrage aufwiesen. Beim Napf komme aber als spezieller Vorteil hinzu, dass er als Aussichtspunkt und Luftkurort einen starken Anziehungspunkt darstelle, aber auch der Lokalverkehr nicht zu unterschätzen sei.<br />
Gut zwei Monate später liess die bernische Regierung verlauten, die Konzession sei zu verweigern, denn „die projektirte Bahn entspreche keinem öffentlichen Verkehrsbedürfnis für die dortige Gegend.“</p>
<p><em><strong>Übrigens: Das Projekt der Eggiwiler war so konkret, dass schon mal Bahnhofsgebäude gebaut wurden. Das Haus <em>„</em>Neuhof“ beispielsweise gehört dazu. Es weist an der Fassade ein Relief auf, das den Kopf einer Telegrafin darstellen soll.</strong></em></p>
<p>Text: Verena Zürcher, Bilder: zvg/Lebenslust Emmental/Peter Aegerter<br />
<a href="http://www.landverlag.ch" target="_blank">www.landverlag.ch</a></p>
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		<title>Die bunten Steine des Emmentals</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast so bunt wie die Schmetterlinge im Napfgebiet sind die Gerölle, die sich in der Emme und ihren Zuflüssen finden. Mit jedem wärmenden Sonnenstrahl schweben nicht nur mehr Schmetterlinge und andere Insekten durch die Luft. Es zieht die Menschen auch zunehmend ans Wasser. Verweilen, Feuer machen, Würste braten, spielen, baden: Sobald es richtig warm wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast so bunt wie die Schmetterlinge im Napfgebiet sind die Gerölle, die sich in der Emme und ihren Zuflüssen finden.</strong></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/steine1.jpg"><img class="left size-thumbnail wp-image-2021" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/steine1-150x150.jpg" alt="Grüner Stein mit &quot;Emmentaler-Logo&quot;" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Mit jedem wärmenden Sonnenstrahl schweben nicht nur mehr <a title="Butterfly, my butterfly!" href="http://blog.emmental.ch/2012/04/butterfly-my-butterfly/">Schmetterlinge</a> und andere Insekten durch die Luft. Es zieht die Menschen auch zunehmend ans Wasser. Verweilen, Feuer machen, Würste braten, spielen, baden: Sobald es richtig warm wird, werden die Bette der <a title="Trinken Sie Wasser wie ein Ochse!" href="http://blog.emmental.ch/2011/08/trinken-sie-wasser-wie-ein-ochse/" target="_blank">Emme und Ilfis</a> und den anderen zahlreichen Bächen im Emmental von Heerscharen bevölkert, welche die Ruhe und pure Natur suchen. Wer dabei durchs Wasser watet, findet hierzulande jede Menge spannender Gerölle, die in fast allen Farben schimmern. Sie sind Zeugen einer längst vergangenen Zeit und erzählen Geschichten. Wenn man sie zu deuten vermag.</p>
<p><span id="more-2020"></span>Roter, grüner und rotgrüner Granit, Habkerngranit, Kalkstein, Radiolarit, Quarzit, Serpentinit, Rhyolith, Ignimbrit, Diorit: Die mittelländische Nagelfluh und damit auch das Bett der Emme enthalten eine vielfältige Sammlung von farbigen Geröllen. Ihr Ursprung blieb lange ungeklärt, denn man findet diese Gesteine in den Berner Alpen nirgends anstehend. Erst die in neuerer Zeit von den Geologen entworfene und später auch nachgewiesene Deckentheorie erklärt, dass die meisten Gerölle aus höheren, heute abgetragenen alpinen Stockwerken (Ostalpine- und Penninische Decke) stammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Exkursionen mit Peter Andres</strong></p>
<p>Diese Zusammenfassung über die Steine des Emmentals stammt von <a href="http://www.andres-signau.ch" target="_blank">Peter Andres aus Signau</a>. Der pensionierte Lehrer hat sich an der Uni Bern in Geologie weitergebildet und leitet Exkursionen und Streifzüge durchs Emmental, hält Vorträge und hat schon einige Publikationen zum Thema verfasst.. Eben hat er eine Website aufgeschaltet, wo er seine Angebote feilbietet. Wer es also genau wissen will, welche geheimnisvollen Brocken sich da im Wasser versammelt haben, sucht am besten beim ihm Rat.</p>
<p><strong><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1000971.jpg"><img class="left size-thumbnail wp-image-2023" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1000971-150x150.jpg" alt="Was liegt da im Bett der Emme?" width="150" height="150" /></a></strong> <strong></strong><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1010607.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2024" title="Emmegeröll" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1010607-150x150.jpg" alt="Emmegeröll" width="150" height="150" /></a><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/steine9.jpg"><img class="left size-thumbnail wp-image-2022" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/steine9-150x150.jpg" alt="Emmegeröll, fotografiert im Räbloch bei Schangnau" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Das aktuelle Heft <a href="www.wandermagazin.ch" target="_blank">„Wandermagazin Schweiz“</a> widmet sich der grossen und der kleinen Emme. Abgebildet sind auch ein paar Bilder meiner Serie „Emmentaler Edelsteine“. Auf Grund der Verzerrung durch Licht und Wasser lassen sich die Steine auf den Bildern selbst vom Profi nicht mehr eindeutig identifizieren. Sie sehen aber einfach hübsch aus.</p>
<p>Text und Bilder: Verena Zürcher<br />
<a href="http://www.landverlag.ch">www.landverlag.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Butterfly, my butterfly!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kambly-Erlebnis sind die Schmetterlinge los. „Butterfly, my butterfly, jeder Tag mit dir war schön. Butterfly, my butterfly, wann werd ich dich wiedersehn“, sang Danyel Gérard zu Beginn der siebziger Jahre und riss eine ganze Generation mit, mit ihm diesen eingängigen Refrain zu trällern. Und jedes Mal, wenn ich ein Butterfly-Güetzi von Kambly esse, kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Kambly-Erlebnis sind die Schmetterlinge los.</strong></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1010934.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2001" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1010934-540x405.jpg" alt="Kambly Erlebnis im Zeichen der Butterflys" width="540" height="405" /></a></p>
<p>„Butterfly, my butterfly, jeder Tag mit dir war schön. Butterfly, my butterfly, wann werd ich dich wiedersehn“, sang Danyel Gérard zu Beginn der siebziger Jahre und riss eine ganze Generation mit, mit ihm diesen eingängigen Refrain zu trällern. Und jedes Mal, wenn ich ein Butterfly-Güetzi von Kambly esse, kommt mir dieses Lied in den Sinn, obwohl es ausser dem Namen keinen weiteren Zusammenhang gibt. <span id="more-2000"></span></p>
<p>Bekannt wurde die <a href="http://www.kambly.ch/" target="_blank">Familie Kambly </a>vor über 100 Jahren aber nicht mit den Butterflys. Sondern mit ihren Bretzeli. Mein persönliches Lieblingsgüetzli aus dem Emmentaler Traditionshaus ist und bleibt allerdings das hauchdünne Mandelgebäck. Es wurde vor über 60 Jahren kreiert und wird unter anderem aus Mandeln, Rahm und Butter zubereitet. Seit dem 1. April widmet Kambly in Kooperation mit dem <a href="http://www.papiliorama.ch/" target="_blank">Papiliorama in Kerzers </a>genau diesem Güetzi eine ganze Ausstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das dünnste Biscuit der Welt</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1010953.jpg"><img class="left size-thumbnail wp-image-2002" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/P1010953-150x150.jpg" alt="Mit dem Kambly-zug ins Papiliorama" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Es ist das nachweislich dünnste Biscuit der Welt. Und zart und fein. Genau wie ein Schmetterling eben. Und pünktlich zum Frühlingsbeginn, wo auch draussen in der Natur wieder die ersten Schmetterlinge auftauchen, hat die Firma Kambly aus Trubschachen ihre Erlebniswelt kurzerhand in ein Schmetterlingseldorado verwandelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jan Cermak, Leiter des Kambly-Erlebnis, hält die Werbeaktivitäten rund um die Butterflys in folgenden Punkten fest:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Schmetterlingsdekoration im Kambly-Erlebnis und im Kambly-Zug.</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Exklusive Butterfly-Produkte, die nur im Kambly-Erlebnis erhältlich sind: Butterfly-Box mit dem neuen Butterfly-Dösli, Butterfly-Variationen Orange, Amande und Stracciatella.</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Schmetterlings-Wettbewerb mit folgenden Preisen: 1. Preis: Zwei 1.-Klasse-Tageskarten der BLS, 2. Preis: Backanlass im Kambly-Erlebnis für eine Gruppe bis 14 Pers. 3. Preis: Familieneintritt im Papiliorama.</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Jeder Käufer einer Butterfly-Box erhält an der Kasse einen Gutschein im Wert von Fr. 10.- für das RailAway-Angebot Papiliorama.</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Jeder Besucher, der mit dem RailAway-Angebot Kambly Erlebnis anreist, erhält ein Butterfly-Dösli und einen Gutschein im Wert von Fr. 10.- für das RailAway-Angebot Papiliorama.</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Das Papiliorama ist mit einem Panoramabild inkl. Informationen zum Papiliorama präsent im Kambly-Erlebnis</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Im Papiliorama: Die Besucher können das Butterfly-Dösli im Papiliorama kaufen.</li>
</ul>
<ul>
<li style="list-style-type: disc;">Jeder RailAway-Besucher erhält einen Gutschein im Wert von Fr. 10.- für das RailAway-Angebot Kambly-Erlebnis</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/vorschaunapf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2003" title="Schmetterlingswiese im Napfgebiet" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/vorschaunapf-540x404.jpg" alt="Schmetterlingswiese im Napfgebiet" width="540" height="404" /></a></strong></em></p>
<p><em><strong>Übrigens: Wie an dieser Stelle schon einmal erwähnt – das Napfgebiet beherbergt zahlreiche Tag-und Nachtfalter, welche sonst nicht mehr anzutreffen sind. Die weitgehend unberührten Naturwiesen und Bergweiden bieten zahlreichen Raupen und Schmetterlingen die Nahrung, die sie brauchen.</strong></em></p>
<p>Text: Verena Zürcher, Bilder: Kambly/zvg/ Verena Zürcher<br />
<a href="http://www.landverlag.ch/" target="_blank">www.landverlag.ch</a></p>
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		<title>Farbenfrohe Ostern!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eier färben zu Ostern ist einer der schönsten Bräuche, der auch im Emmental immer noch mit viel Liebe zum Detail gepflegt wird. Wer momentan über die kleinen, regionalen Wochenmärkte schlendert, kann sich an den vielen bunten Ostereiern, welche die Landfrauen an ihren Ständen zum Verkauf anbieten, erfreuen: In allen Farben leuchten die Eier, mal kunstvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Eier färben zu Ostern ist einer der schönsten Bräuche, der auch im Emmental immer noch mit viel Liebe zum Detail gepflegt wird.</strong></em></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_19626656_L.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1952" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_19626656_L-540x356.jpg" alt="Ostereier, mit Naturfarben gefärbt" width="540" height="356" /></a></p>
<p>Wer momentan über die kleinen, regionalen Wochenmärkte schlendert, kann sich an den vielen bunten Ostereiern, welche die Landfrauen an ihren Ständen zum Verkauf anbieten, erfreuen: In allen Farben leuchten die Eier, mal kunstvoll verziert, mal in schlichten Brauntönen. Das Eierfärben hat hier im Emmental immer noch einen hohen Stellenwert – und oft greifen die Landfrauen zu altbewährten Färbemitteln, um die Ausstattung fürs Osternest besonders hübsch zu machen. <span id="more-1951"></span></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3427.jpg"><img class="left size-thumbnail wp-image-1953" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3427-150x150.jpg" alt="Die Eierlieferanten" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Hoch im Kurs sind immer noch die Zwiebelschalen, um die Eier in schönen Braun-und Rottönen zu färben. Aber auch Randen (violett), Rotkohl (lila), Brennnessel (gelbgrün), Spinat (grün) und Kamille (gelb) werden gerne als Naturfarben verwendet. Ganz wichtig sind dabei aber auch die <a title="Eine Heilkräuterwanderung durchs Emmental" href="http://blog.emmental.ch/2012/02/heilkrauterwanderung-emmental/">Wildkräuter</a>, die nicht nur dazu verwendet werden, um die ersten Frühlingssalate schmackhaft und farbenfroh zu machen. Wildkräuter werden auch dazu verwendet, um hübsche Muster und Formen auf die Eier zu zaubern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum färbt der Hase die Eier?</strong></p>
<p>Warum aber wird eigentlich der Hase fürs Eierfärben verantwortlich gemacht? Das hat wohl damit zu tun, dass früher, als die Feldhasen noch in grossen Populationen vorkamen, zur Osterzeit öfters mal angetroffen wurden, weil sie sich just in dieser Zeit paaren und in ihrem Übermut auch mal tagsüber unterwegs waren. Sonst ist das scheue Tier eigentlich nur nacht-und dämmerungsaktiv. Im oberen Emmental sind die Feldhasen rar geworden, in der Region rund um Utzenstorf dagegen kann man mit etwas Glück immer wieder mal einen Feldhasen sehen. Die weiten Ackerflächen des unteren Emmentals bieten dem „Osterhasen“ – wenn auch eingeschränkt – noch genügend naturnahe Flächen, die er zum Überleben dringend braucht.</p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/2.-Juni-2011-Feldhasen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1954" title="Feldhasen" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/04/2.-Juni-2011-Feldhasen-540x432.jpg" alt="Feldhasen" width="540" height="432" /></a></p>
<p><strong>Übrigens: Wie färben Sie Ihre Ostereier? Wie sehen Ihre Osternester aus? Mailen Sie uns Ihre schönsten Bilder, damit wir hier zu Ostern ein farbenfrohes Fotoalbum veröffentlichen können. Ganz herzlichen Dank und schon jetzt die besten Wünsche zu Ostern!</strong><br />
Mail an <a href="mailto:info@landverlag.ch">info@landverlag.ch</a></p>
<p>Text: Verena Zürcher, Bilder: Lebenslust Emmental (Fotolia/Andrea Schürch/Desirée Altenburger)</p>
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		<title>Die ersten Krokusse blühen!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Zürcher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum macht das milde Wetter dem Rämisgummen-Schnee den Garaus, recken die ersten Krokusse ihre Köpfe in die Höhe. Vor einigen Tagen versuchte ich zu erklären, warum es auf der Alp Rämisgummen so viele Krokusse gibt. Seither werden wir fast täglich gefragt, ob es denn jetzt blühe dort oben. Damals lag der Schnee nämlich noch hoch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum macht das milde Wetter dem Rämisgummen-Schnee den Garaus, recken die ersten Krokusse ihre Köpfe in die Höhe.</strong></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/03/P1050143.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1916" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/03/P1050143-540x405.jpg" alt="Die Krokusse blühen!" width="540" height="405" /></a></p>
<p>Vor einigen Tagen versuchte ich zu erklären, warum es auf der <a title="Was Mäuse mit den Rämisgummen-Krokussen zu tun haben" href="http://blog.emmental.ch/2012/03/krokusse-raemisgummen/">Alp Rämisgummen </a>so viele Krokusse gibt. Seither werden wir fast täglich gefragt, ob es denn jetzt blühe dort oben. Damals lag der Schnee nämlich noch hoch. Aber die kräftige Frühlingssonne hat in den letzten Tagen ihre Wirkung gezeigt. Der Rämisgummen ist nur noch gefleckt. Ich war gestern oben und habe die ersten Bilder gemacht. <span id="more-1914"></span></p>
<p>Fotos zu betrachten ist freilich nicht dasselbe, wie selber über die Matten zu stapfen. Der Wind, der durchs Haar streicht, der untrügliche Duft nach Frühling, der in die Nase sticht; sie machen den Aufenthalt zu einem wahren Highlight! Und überall dort, wo der Schnee weg ist, blühen sie, die kleinen Blumen, die jedes Frühjahr für Spektakel sorgen.</p>
<p>Auf vorder Rämisgummen freilich dominiert noch der Schnee, doch je weiter man Richtung Wachthubel (1415 Meter über Meer) über die prächtigen Alpweiden wandert, desto mehr Blütenköpfe recken sich gegen den Himmel.</p>
<p><strong>Wie man Rämisgummen erreicht</strong><br />
Auch Fragen, wie man Rämisgummen denn erreiche, trafen nach dem letzten Beitrag ein. Darum sei hier kurz erklärt: Ab besten wandert man ab Bahnhof Trubschachen Richtung Houenenegg. Dieser Aufstieg ist in der ersten Phase aber recht happig. Wer es etwas gemütlicher angehen will, wandert durch den Krümpelgraben hinauf auf Rämisgummen. Natürlich ist die Anhöhe auch mit einem Fahrzeug erreichbar. Als Zwischenstation könnte hier der Blapbach (mit Restaurant) dienen, der von Trubschachen oder Eggiwil her erreichbar ist. Theoretisch ist auch die von Rämisgummen benachbarte Geisshaldenalp <a href="http://www.erika.too.ch/" target="_blank">(Bergrestaurant Erika)</a> per Fahrzeug erreichbar. Die Parkmöglichkeiten sind aber sehr beschränkt und die Zufahrt ist holprig. Zudem macht es mehr Spass, den Rämisgummen zu Fuss zu erklimmen.<br />
Die Zeitschrift „Beobachter“ hat in seiner aktuellsten Ausgabe ebenfalls einen <a href="http://www.beobachter.ch/dossiers/ausfluege/artikel/19447/" target="_blank">Wandertipp zu Rämisgummen </a>publiziert.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150624692496471.384831.278551041470&amp;type=1">Hier geht’s zum Album mit den ersten blühenden Krokussen.</a></p>
<p><em><strong>Übrigens: Parken auf dem Gelände der Alp Rämisgummen ist strikte untersagt. Die Besitzer verfolgen Zuwiderhandlungen sehr streng! Ist auch besser so. Eine Blechlawine hier oben wäre völlig daneben!</strong></em></p>
<p>Text und Bilder: Verena Zürcher<br />
<a href="http://www.landverlag.ch/" target="_blank">http://www.landverlag.ch/</a></p>
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		<title>Gecko-Safari im Emmental</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
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		<description><![CDATA[Emmentaler Switzerland beschreitet neue Wege in der Käseherstellung. Der innovativen Gecko-Technologie können Sie nun selber auf den Grund gehen &#8211; auf einer Gecko-Safari im Emmental. Auf dieser einmaligen Tour durchs Emmental können Sie sich selber vom Wirken der Gecko-Technologie überzeugen. Neben dem Beobachten der Kühe lernen Sie auch den Emmentaler Madegassen-Gecko näher kennen. Das harmonische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Emmentaler Switzerland beschreitet neue Wege in der Käseherstellung.<br />
Der innovativen <a href="http://blog.emmental.ch/2012/03/emmentaler-gecko/">Gecko-Technologie</a> können Sie nun selber auf den Grund gehen &#8211; auf einer Gecko-Safari im Emmental.</strong></em></p>
<p><a href="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/03/Key-visual_Web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1816" title="Emmentaler Kühe und Madegassische Geckos - der Beginn einer Erfolgsstory?" src="http://blog.emmental.ch/wp-content/uploads/2012/03/Key-visual_Web-540x476.jpg" alt="Emmentaler Kühe und Madegassische Geckos - der Beginn einer Erfolgsstory?" width="540" height="476" /></a><span id="more-1898"></span></p>
<p><em><strong></strong></em>Auf dieser einmaligen Tour durchs Emmental können Sie sich selber vom Wirken der Gecko-Technologie überzeugen. Neben dem Beobachten der Kühe lernen Sie auch den Emmentaler Madegassen-Gecko näher kennen. Das harmonische Miteinander dieser beiden, völlig unterschiedlichen, Tiere ist wirklich beeindruckend &#8211; das sollten Sie sich nicht entgehen lassen.</p>
<p>Gebucht werden kann das Angebot ab sofort &#8211; erstmals wird die Safari am 14. April 2012 durchgeführt.<strong></strong></p>
<p><strong>Alle weiteren Informationen zum Erlebnis finden Sie auf unserer Website <a href="http://www.emmental.ch/de/page.cfm/gecko_safari" target="_blank">www.emmental.ch</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr style="color: #d8d8d8; height: 1px;" />
]]></content:encoded>
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