Emmental Blog

Neues, Geschichten und Abenteuer aus dem Emmental

Alpauffahrt in Schangnau

06.06.2015 | von: Emmental | Tags: Emmental News, GastbloggerIn, Impressionen, Leben im Emmental, Tradition | 0

Familie Oberli, Alpaufzug Schangnau 2015

Es ist 9 Uhr morgens und wir versammeln uns unter dem Dach des 200 Jahre alten Bauernhauses irgendwo zwischen Schangnau und dem Hohgant, oberhalb der Emme, und wenige Meter vom Käsekeller entfernt. Vier Generationen von Vätern und Söhnen haben hier Kühe gezüchtet, brachten sie auf die Alpen und zurück in die Ställe im Herbst. Und nun, endlich, lange nach den anderen Teilen des Emmentals, hat sich der Sommer gezeigt.  (mehr …)

Schreibwettbewerb Landverlag Langnau

23.11.2012 | von: Emmental | Tags: Emmental News | 2

Der Landverlag Langnau schreibt einen Schreibwettbewerb aus.

Auf dem Lande - Schreibwettbewerb

Gesucht sind Geschichten zum Thema „Auf dem Lande„. Die je 20 besten Texte/Geschichten in Schriftsprache und Berndeutsch werden in einer Anthologie veröffentlicht. Diese sollen in einer vom Landverlag neu ins Leben gerufenen „Light-Buch-Reihe“ erscheinen. (mehr …)

Neuer Gastroführer mit zwei Emmentaler Perlen

03.03.2012 | von: Christian_Billau | Tags: Angebote, Emmental News | 0

Zwei Beizen pro Kanton stellt der Führer „EINE RUNDE SCHWEIZ“ vor. Für den Kanton Bern haben es gleich zwei Emmentaler Gastbetriebe ins ansprechende Buch geschafft.

"Biologischer Jugendstil" auf der Bäregghöhe

„Dieser sehr persönliche Guide empfiehlt 52 Beizen in 26 Kantonen, diverse kulinarische Nischen, gibt Tipps zum Einkaufen, Ãœberhocken und Ãœbernachten und sagt, wo sich kulturelle Boxenstopps lohnen. Ein Buch für passionierte Beizengänger mit Appetit, Wein-und Tafelfreunde, das jede Entdeckungsreise durch die Schweiz unvergesslich macht.“ Mit diesen Worten preist der Werdverlag sein neustes Buch von Martin Jenni und Marco Aste an. Und wahrlich – ganz abgesehen davon, dass das Herz eines jeden Emmentalers frohlockt, wenn er das Buch aufschlägt – es lohnt sich wirklich, sich darin zu vertiefen. Und natürlich ist es eine besondere Freude und Ehre, dass es im Kanton Bern gleich zwei Emmentaler Beizen sind, welche den Sprung in den originellen Guide geschafft haben. (mehr …)

Spuk und Aberglaube: Im Emmental gehen die Geister nicht nur zu Halloween um

30.10.2011 | von: Christian_Billau | Tags: Geschichte | 0

„Es git no Sache änedra“, heisst ein Buch des Emmentalers Hans Steffen. Ein „träfer“ Titel, der so vieles beschreibt, was im Emmental geschieht. Ruhelose, Geister, Spuk: Dies sind bei vielen Menschen hier allgegenwärtige Themen. Schon als Kind, obwohl weder in einer besonders frommen noch in einer besonders abergläubischen Familie aufgewachsen, waren mir die Geschichten des Stauffenjutzi bekannt. Er, der geköpfte Frauenmörder, kehre mit dem Kopf unter den Arm geklemmt öfters mal aus dem Totenreich zurück und treibe sein Unwesen.

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Mythos, Kraft und Lindenbaum

24.10.2011 | von: Christian_Billau | Tags: Emmental News | 0

Blick von der Aspiegg

„Vom Leben mit einem Mythos“ steht im Untertitel vom Film „Herz im Emmental“. Und auf dem dazugehörenden Buch von Bernhard Giger und Bänz Friedli liest man folgende Zeilen: „Das Emmental: Projektionsfläche, Wunschheimat, vermeintliches Idyll. Eine Urschweiz, besungen und verklärt in Büchern, Liedern, Filmen. Ein Bild vom Emmental haben selbst diejenigen, die nie dort waren. Aber ist das Emmental mehr als ein Gerücht?“
Die beiden Autoren bedienen sich philosophische Worte, wenn sie über das Emmental schreiben. Und immer wieder taucht da etwas auf in all den Schriften und Liedern und Beschreibungen übers Emmental: Mystik. Unerklärliches also, Verborgenes. Unerklärbare und zuweilen unheimliche Kräfte.

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Mordsgeschichte: Leas Morgen-Kaffee – Sandra Rutschi

24.05.2011 | von: Emmental | Tags: Emmental News, Mordsgeschichten | 0

Guten Morgen.
Man hat mir gesagt, wenn ich mit Ihnen spreche, darf ich endlich nach Hause. Stimmt das?
Natürlich. Auch von Ihnen kriege ich nur eine schwammige Antwort. Oh Mann, lasst mich doch alle in Ruhe.
Sie wollen also mit mir sprechen, bevor Sie mir sagen können, ob ich nach Hause darf. Nun gut, lassen Sie uns reden. Glauben Sie aber bloss nicht, ich hätte das nötig. Nicht dass Sie mich falsch verstehen. Ich habe nichts gegen Sie, ich kenne Sie ja überhaupt nicht, und Ihren Job, nun, den werden Sie sicher gut und recht ausüben. Sonst wären Sie wohl kaum von denen geholt worden. Mit irgendetwas muss man ja Geld verdienen, ist mir schon klar. (mehr …)

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